Berlinchen - WITTSTOCK - Berlinchen
Aktuelles:
Sonntag, 29. März 2015
Gospelkonzert mit "THE SINGERS" am 24. April 2015

himmelston & erdenklang
Gospelquintett - THE SINGERS
Freitag, 24. April 2015 19 Uhr
Dorfkirche Berlinchen
Eintritt frei - Spenden willkommen
anschließend: geselliges Beisammensein bei einem Glas Wein oder Saft
himmelston&erdenklang ist das Projekt des Kirchenkreises Wittstock-Ruppin zur Stärkung der Kirchenmusik in unserer Region, unterstützt von vielen Spendern und Aktiven und von unseren Förderern:
Stiftung für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Landkreis OPR
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Reiter- und Erntefest
Bilder im MEDIA-Archiv
Willkommen in Berlinchen- surfen Sie los!
...folgen Sie den Spuren längst vergangener Zeiten!
Sie wollen etwas über Berlinchen, seine Einwohner und deren Geschichte erfahren?
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Berlinchen: Stadt Wittstock/Dosse
| Koordinaten: | 53° 13'N, 12° 35'O |
| Einwohner: | 227 (2010) |
| Eingemeindung: | 26.10.2003 |
| Postleitzahl: | 16909 |
| Vorwahl: | 033966 |
| Fläche: | 10,108 km² |
| Ortsvorsteher: | Dieter Weichering |
Kurzbeschreibung:
LAGEBESCHREIBUNG DES ORTES BERLINCHEN

Berlinchen befindet sich im Norden der Ostprignitz, nahe der Grenze zu Mecklenburg - Vorpommern. 5 km nördlich beginnt bereits die Mecklenburger Seenplatte. Somit ist Berlinchen in einer wunderschönen Landschaft gelegen.
Die Wittstocker Heide, ein großes, zusammenhängendes Waldgebiet mit Kiefern- und Mischwaldbeständen, ist etwa 2 km entfernt und bietet die besten Voraussetzungen für Wanderfreunde. Viele Wiesen und Weiden schließen sich dem Sumpfgebiet um den Berlinchener See an. Die Verbindungsstraßen zu den Nachbardörfern Sewekow und Randow sind durch reizvolle Eichen- und Lindenalleen gesäumt.
ZUR VORGESCHICHTE BERLINCHENS

Das Dorf Berlinchen ist wendischen Ursprungs. Indizien dafür sind die ursprünglich kreisrunde Dorfanlage und die Tatsache, dass der Ort auf einem von Sümpfen umgebenen Hügel erbaut worden ist, wie es die Wenden zu tun pflegten.
So kann man auch den Namen des Dorfes mit Hilfe des wendischen Wortschatzes beweisen. Es gab im Wendischen das Wort „berl“, das soviel wie Sumpf oder Morast bedeutet. Es gibt auch andere Namensdeutungen: „Ollen Blin“, „Luttken Berlyn“, „minoris Berlin“, „ Groten Berlin“.
Nach schriftlichen Überlieferungen gehörte Berlinchen (,,Ollen Blin'') bis zum Jahre 1274 zu den Besitzungen des mecklenburgischen Fürsten Nicolaus von Werle – wurde dann jedoch zusammen mit den benachbarten Ortschaften Dranse, Schweinrich, Sewekow, Raderang und Zempow an das Amelunxborner Kloster zu Drans im Lande Tirne verkauft. Mit diesem Verkauf ist auch die erste urkundliche Ersterwähnung Berlinchens unter dem Namen „minoris berlin“ im Jahre 1274 verbunden. 1430 verkauften die Dranser Mönche diesen unrentablen Besitz an den Bischof von Havelberg.
Berlinchen im Jahr 2017

In Berlinchen wohnen rund 200 Einwohner. Es gibt einen Kindergarten, in dem sich die Knirpse wohlfühlen. Der Storch ist hier zu Hause und der Kulturverein „Das Dorf" e.V. sorgt mit Veranstaltungen wie dem Fischer- oder Erntefest für Abwechslung im Dorfleben. Neue Häuser wurden gebaut oder modernisiert. Ein Dorf, in dem es sich leben lässt.
Bis bald in Berlinchen!
Infos auch auf: www.wittstock.de
Blick in die Seestraße
weitere Bilder und Filme im ... MEDIA-ARCHIV
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